Der Löschgruppe Alchen wurde das ehemalige ATG Haus bis zum Abriss als Übungsobjekt zur Verfügung gestellt, wo dann am Montagabend eine Einsatzübung mit einigen Kameraden der Löschgruppe Lindenberg durchgeführt wurde. Die angenommene Lage, Kellerbrand mit Vermisster Person konnte unter Realistischen Voraussetzungen abgearbeitet werden.
Zudem wurde das Übungsobjekt mit einer Nebelmaschine stark eingenebelt, so dass für die Atemschutzgeräteträger fast eine Nullsicht herrschte und unter erschwerten Bedingungen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor ging.
Das herstellen der Wasserversorgung sowie die Absicherung der Einsatzstelle funktionierte reibungslos.
Gruppenführer Heiko Keune war mit dem durchweg gelungenen Übungsverlauf zufrieden.